In der Zeit im Gepard14 entstanden Texte, Material und Audiofragmente. Daraus entwickelte die Künstlerin eine Performance und Audioinstallationen für den Raum im Liebefeld. Eine performative Text- und Raumkomposition, welche direkt im Moment entsteht und der Frage nachgeht wo sich Geräusche, Worte und Erzähltes lokalisieren lassen. Eine grosse Papierfläche und mechanische Kassettengeräte spielen ebenso eine Rolle wie das Bewegen im reellen und fiktiven Raum. Die Arbeit sucht nach dem was unter dem Boden liegt, macht Mono zu Stereo und bezieht die Betrachter ins Geschehen mit ein.